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Über Le Coeurage

Mit 2019 wird es nun offiziell: Das Sacré Coeur Graz bekommt eine eigene Schülerzeitung. Nein, eigentlich viel mehr als das: Einen eigenen Blog. Einen Blog, in dem es nicht nur um Schulinternes sondern auch um Dinge geht, die Schüler in unserem Alter wirklich interessieren.

Unser Hauptziel ist es, ein Medium zu schaffen, in dem Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen und sich mit Themen ihrer Wahl beschäftigen und darüber austauschen können.

Deshalb seid ihr gefragt: Verhelft unserem Schul-Blog mit euren Beiträgen zum Erfolg, denn nur mit vielen verschiedenen Persönlichkeiten, Interessen und Ideen kann er dieses besondere Medium für unsere Schule werden. Wir freuen uns über jede Art der Teilnahme und bitten um euren Einsatz!

Ihr könnt euch jederzeit sowohl persönlich, als auch per Mail an uns wenden: Anna Steingruber (anna.steingruber@sacrecoeur-graz.at)
Helena Budja (helena.budja@sacrecoeur-graz.at)
Prof. Philipp Lippusch (philipp.lippusch@sacrecoeur-graz.at)

Home · Journalismus-Projekt Gap Year

Journalismus-Projekt zum Thema „Gap-Year“ – Teil 1 (Artikel)

Wir wollen euch hier in der nächsten Zeit mehrere sehr interessante Beiträge eines Projekts im Rahmen des letztjährigen Kurses „Journalistisches Schreiben“ präsentieren. Dieses Projekt war ursprünglich zur Publikation in der Kleinen Zeitung (Rubrik „Schüler machen Zeitung“) gedacht, allerdings wurde das Thema nach Ausbruch der Corona-Pandemie als nicht aktuell und passend eingestuft. Somit konnten die wirklichen tollen Beiträge der mitwirkenden Schülerinnen und Schüler nie veröffentlicht werden. Nun seid ihr die ersten, die diese Arbeiten zu Gesicht bekommen. Auch wenn das Thema „Reisen“ aktuell ein eher schwierigeres ist, werden wieder bessere Zeiten kommen und auch das „Gap-Year“ wird wieder mehr in den Fokus junger Menschen rücken. Nun wollen wir euch nicht länger vom Lesen abhalten. Hier der erste Teil zur Serie „Gap-Year“. Viel Spaß beim Lesen! 🙂

Wie wir Reisen neu für uns definieren können

Von Anna Steingruber, Niu Yue, Babette Pfandner

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Schule

Das Geheimnis meines Handys – Oder: Warum ich nie wieder „Code unknown“ spiele

von Anna Graf, 2d

Ich floh. Mein Atem ging nur noch flach und meine Beine wollten mich nicht mehr tragen. Ich hatte keine Wahl. Einen Moment lang blieb ich stehen und sah mich keuchend um. Ein Fehler, wie ich gleich bemerkte. Die Kreaturen waren immer noch da und nun holten sie auf. Wie ich leicht verdutzt erkannte, waren wir in einem Raum voller Bildschirme. Ein Entkommen schien unmöglich. Jetzt waren die Monster nur noch wenige Meter von mir entfernt.  Sie bildeten einen engen Kreis um mich. Ihre gelbgrünen Augen schimmerten im fahlen Licht der Computer bösartig. Ich holte tief Luft. Plötzlich sah ich ein kleines, unscheinbares Loch in einem der Bildschirme. Ich fackelte nicht lange und rannte los. Mein Körper schlug eine Schneise in die dichten Reihen der Monster. Doch es waren zu viele! Ich kauerte mich verzweifelt auf den Boden. „Nein!“, wimmerte ich. Ein glitschiger Arm mit Kralle packte mich. In Todesangst und mit allerletzter Kraft stand ich noch einmal auf und stürzte schreiend auf das Loch zu. Mit einem einzigen Satz ließ ich mich in die Dunkelheit gleiten und schloss die Augen.  Was war nur geschehen?

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Buchrezensionen · Schule

Rezension zum Buch „Emma und das vergessene Buch“

Hier findet ihr eine sehr gute, interessante und ehrliche Rezension zum Buch „Emma und das vergessene Buch“. Sehr lesenswert – sowohl die Rezension als auch (den Ausführungen der Verfasserin nach zu urteilen) das Buch. 🙂 Viel Spaß beim Lesen!

Emma und das vergessene Buch

Autorin: Mechthild Gläser

Emma liebt eigentlich ihr ganz normales Internatsleben auf Stolzenburg, doch als sie eine jahrhundertealte Chronik entdeckt, die alles, was man hineinschreibt Wirklichkeit werden lässt, schlittert sie immer weiter in ein Netz aus Märchen, Sagen und Magie hinein. Wem kann sie überhaupt noch trauen? Und generell ist eigentlich nichts mehr so, wie es scheint.

Anfangs hat sich das Buch leider etwas gezogen, es ist nicht wirklich viel passiert. Vielleicht kam mir das deshalb so vor, weil der Klappentext etwas zu viel verrät, andererseits wäre dieser wohl sonst nicht mehr spannend genug. Erst kurz vor der Hälfte des Buches wusste die Protagonistin alles, was man schon am Klappentext gelesen hatte. Das war schade. Was auch sehr schade war, war, dass ich Emma nicht besonders mochte. Es liegt vielleicht auch an mir, aber ich fand, dass sie nicht wirklich nett mit ihren Freundinnen umgegangen ist. Ich glaube, wäre sie nicht 16, sondern etwa 13 oder 14 Jahre alt gewesen, hätte es ein bisschen besser gepasst, dass sie manchmal sehr kindisch ist.

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Schule

Sprüche, Aphorismen und Gedichte zum Thema „Freiheit“ (4B)

Freiheit mit anderen Augen

Du öffnest deine Augen,

kannst ihnen jedoch kaum glauben.

Der Sonnenaufgang, so schön wie nie,

das gab es bisher nur in unserer tollen Fantasie.

Lachend tanzte ich am Boden,

wie sie es immer taten in meinen Lieblingsepisoden.

Chiara Tippner

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Home · Schule · Vorstellung neuer Lehrerinnen und Lehrer

Vorstellung neuer Lehrerinnen und Lehrer – Teil 12

Hier findet ihr die Vorstellung einer weiteren neuen Professorin an unserer Schule in diesem Schuljahr – Frau Prof. Roscher. 🙂

Mag. Laura Roscher

„Lesen ist ein grenzenloses Abenteuer der Kindheit.“ (Astrid Lindgren)

…Ein Abenteuer meiner Kindheit war es auf jeden Fall! Stundenlag konnte ich mich mit meinen Büchern in einer gemütlichen Ecke verkriechen und tauchte in eine andere Welt ab. Kein Wunder also, dass Deutsch bereits in der Schule eines meiner Lieblingsfächer war! Das Abenteuer Lesen und die Faszination der Sprache endeten jedoch nicht in der Kindheit, nach der Matura war mir rasch klar, dass ich die Begeisterung für dieses und mein zweites Unterrichtsfach, Geschichte, nicht auf-, sondern weitergeben möchte. Welcher Beruf eignet sich da besser als der Lehrberuf?

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Home · Schule

Erörterung: Das Bild eines Helden

Hier findet ihr eine inhaltlich wie sprachlich äußerst gelungene Erörterung zum Thema „Helden und Antihelden in der Gesellschaft“. Viel Spaß beim Lesen. 🙂

Im heutigen Zeitalter sind menschliche Leitmotive rar. Nur wenige Personen würde man durch und durch als vorbildhaft beschreiben. Genau diese werden im Artikel „Vorbilder von gestern und heute – Welche Helden braucht unsere Gesellschaft“, veröffentlicht am 15. Mai 2018 von Alfried Schmitz auf dem Online-Nachrichtenmedium www.deutschlandfunk.de, thematisiert.

Besagter Text stellt zu Beginn klar, dass es keine eindeutige Definition von Heldenrollen geben könne, da Heldentum sich gemäß aktueller Umstände entwickle. Trotzdem werden einige Grundvoraussetzungen angegeben. Nach Standpunkt des Philosophen Holger Zaborowski seien solche beispielsweise Menschlichkeit und Gewissen. Dadurch seien auch einige in gewissen Völkern und sozialen Umfeldern als Vorbilder verehrte Figuren aus dem Heldenbegriff auszuschließen. Laut Aussagen des Professors seien andere Eigenschaften nicht allgemein essenziell, jedoch in den bestimmten gesellschaftlichen Situationen bedeutend für Vorbilderrollen. Ein Held habe folglich nichts Überirdisches, aber das Beste, was einem Menschen möglich sei, an sich.

Als Gegensatz dazu geht jener Artikel auch auf den Begriff des Antihelden ein. Dieser sei nämlich ein Charakter, der als Sympathieträger, jedoch nicht durch seine Heldenhaftigkeit glänzt. Dessen Funktion sei es, dem Menschen etwas Erreichbares zu demonstrieren, weil es, obwohl es theoretisch möglich wäre, Heldenstatus zu erreichen, genau dafür menschliche Perfektion, die an sich schon übermenschlich sei, benötige.

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Die Vielfalt des Online-Unterrichts

Mit einem tollen und vor allem positiven Text von Kristina Heigel aus der 5c wünschen wir allen Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern erholsame Osterferien. 🙂

Das Distance Learning hat uns seit mehr als einem Jahr vor viele neue Aufgaben gestellt. Viele davon waren für uns leicht zu bewältigen, manche schwieriger, aber ohne Zweifel haben wir dadurch viel Neues gelernt, ganz abseits vom Lehrplan. Collegeblock, Heft, Füllfeder und Kugelschreiber wurden abgelöst von PC, Tablet, Tastatur und Maus. Wenn jetzt manche glauben, dass home schooling eintöniges Sitzen vor diversen Monitoren bedeutet, dann sollte das hier richtiggestellt werden.

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Schule

Die Reise in den Vulkan – eine Münchhausen-Geschichte

Auf einer meiner Reisen gelangte ich eines Tages in die Nähe des Vulkans Ätna. Weil ich schon in der Gegend war, beschloss ich, den brodelnden Vulkan zu besuchen.

So machte ich mich mit meinem treuen Ross an den Aufstieg. Liebe Herren, Sie können mir glauben, dieser Marsch war nicht ohne. Aber wie Sie alle wissen, bin ich ein Mann von kräftiger Statur. Deshalb bereitete mir das Erklimmen des Vulkans keine Schwierigkeiten. Die Zügel meines Pferdes in der Hand, kämpfte ich mich Stück für Stück hinauf. Während des Marsches trafen wir einen sehr netten Kobold. Der Kobold wies uns den Weg zum Krater des Vulkans. Tatsächlich gelangten wir mithilfe dieser Wegbeschreibung bis zum Kraterrand. Meine Damen und Herren, ich kann Ihnen sagen, was wir dort oben für einen fantastischen Ausblick hatten!

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