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Über Le Coeurage

Mit 2019 wird es nun offiziell: Das Sacré Coeur Graz bekommt eine eigene Schülerzeitung. Nein, eigentlich viel mehr als das: Einen eigenen Blog. Einen Blog, in dem es nicht nur um Schulinternes sondern auch um Dinge geht, die Schüler in unserem Alter wirklich interessieren.

Unser Hauptziel ist es, ein Medium zu schaffen, in dem Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen und sich mit Themen ihrer Wahl beschäftigen und darüber austauschen können.

Deshalb seid ihr gefragt: Verhelft unserem Schul-Blog mit euren Beiträgen zum Erfolg, denn nur mit vielen verschiedenen Persönlichkeiten, Interessen und Ideen kann er dieses besondere Medium für unsere Schule werden. Wir freuen uns über jede Art der Teilnahme und bitten um euren Einsatz!

Ihr könnt euch jederzeit sowohl persönlich, als auch per Mail an uns wenden: Anna Steingruber (anna.steingruber@sacrecoeur-graz.at)
Helena Budja (helena.budja@sacrecoeur-graz.at)
Prof. Philipp Lippusch (philipp.lippusch@sacrecoeur-graz.at)

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Nationalsozialismus im Unterricht – genug der Vergangenheit?

Der Begriff „Nationalsozialismus“ ist jedem bekannt, manchen aus dem Geschichteunterricht, anderen von Verwandten, die zu dieser Zeit lebten. Doch mittlerweile sind diese Personen nur mehr eine Seltenheit. Die Zeit des Nationalsozialismus rückt immer weiter in die Vergangenheit, und da stellt sich die Frage, ob es überhaupt noch zeitgemäß ist, dieses Thema im Unterricht zu behandeln.

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Brief an die Großmutter in der Corona-Krise

Liebe Oma,

Ich vermiss dich sehr, und du mich vielleicht noch mehr.

Außerdem find ich es sehr gemein, dass ich nicht kann bei dir sein.

Zur Risikogruppe gehörst auch du, die Türen sind aber bei allen zu.

Auch ich steck hier drin, werd´ zum Tier, will sofort raus zu dir.

Wie lang wird’s noch dauern, bis wir uns wiedersehen?

Wann darf man wieder in die Schule gehen?

Wie lang müssen wir beim Rausgehen Masken tragen? – Lauter ungeklärte Fragen.

Unser aller Leben hat sich verändert, man glaubt es kaum, manchmal denk ich, es ist alles nur ein Traum.

Ich wünsche mir so sehr ein Stück von Normalität zurück.

Hoffentlich ist bald alles vorbei und wir sind wieder frei.

In meine Arme nehm´ ich dich dann ganz fest, versprich mir, dass du bis dahin den Kopf nicht hängen lässt.

Ich freu mich schon sehr auf dich,

in Liebe ich.

 

Laura Leopold, 2b

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Als mein Vater meiner Mutter vertraute und sie das eigentlich gar nicht wollte (Eine wahre Geschichte aus der Zeit der Corona-Krise)

Die Coronakrise bringt für uns sehr viele Probleme mit sich. Wir sind alle davon betroffen und wir verlassen unser Zuhause nur für die wichtigsten Erledigungen. Die meisten unserer Eltern sind im Homeoffice und wir Schülerinnen und Schüler lernen nun digital in unseren Zimmern. Unsere Freunde hören wir nur am Telefon oder in den Videokonferenzen der Schule. Das alles kann sehr frustrierend sein. Neben den Sorgen, ob man genug Klopapier gehamstert hat, haben auch noch die Lieblingsgeschäfte geschlossen. Dazu gehört auch der Friseur. Die Haare wuchern förmlich auf unseren Köpfen und verzweifelt versuchen alle ihre Haare zu bändigen.

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Gedicht zur Corona-Krise

Corona, Corona, Corona,                                         Gedicht zu Corona                

wie schrecklich war die Zeit mit dir

keine meiner Freunde waren bei mir

 

überall auf den Kanten und Spitzen

sah ich den Coronavirus sitzen

 

ich hielt Abstand und blieb zu Hause

las, zockte und machte auch mal eine Pause

 

das Lernen am Computer fiel mir schwer

und es wurde immer mehr und mehr

 

wie sehr wünsche ich mir die alte Zeit zurück                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

Eltern, Freunde, Schule, Lehrer im Glück

 

Virus zieh schnell vorbei

und bring Sonnenschein herbei

 

Bald wird die Corona Zeit vorübergehen

Dann werden wir uns bestimmt alle gesund wiedersehen

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SchülerInnen schreiben: „Mystery Saturday“

Es war ein Samstagmorgen, als meine Mutter mit einem eigenartigen Zettel in mein Zimmer platzte. „Ich habe hier was für dich, ich dachte, es gefällt dir“, sprach sie mit aufgeregter Stimme. „Ein Musikwettbewerb.“ Sie hielt mir den Zettel vor die Nase. „Pazillis beste Musik“. Irgendwie kam mir der Name bekannt vor. Aber das war jetzt sehr unwichtig, vielleicht war er einfach ein berühmter Musiker oder so. Es war aber auch sehr seltsam, dass es gar nichts kostete.

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