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Über Le Coeurage

Mit 2019 wird es nun offiziell: Das Sacré Coeur Graz bekommt eine eigene Schülerzeitung. Nein, eigentlich viel mehr als das: Einen eigenen Blog. Einen Blog, in dem es nicht nur um Schulinternes sondern auch um Dinge geht, die Schüler in unserem Alter wirklich interessieren.

Unser Hauptziel ist es, ein Medium zu schaffen, in dem Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen und sich mit Themen ihrer Wahl beschäftigen und darüber austauschen können.

Deshalb seid ihr gefragt: Verhelft unserem Schul-Blog mit euren Beiträgen zum Erfolg, denn nur mit vielen verschiedenen Persönlichkeiten, Interessen und Ideen kann er dieses besondere Medium für unsere Schule werden. Wir freuen uns über jede Art der Teilnahme und bitten um euren Einsatz!

Ihr könnt euch jederzeit sowohl persönlich, als auch per Mail an uns wenden: Anna Steingruber (anna.steingruber@sacrecoeur-graz.at)
Helena Budja (helena.budja@sacrecoeur-graz.at)
Prof. Philipp Lippusch (philipp.lippusch@sacrecoeur-graz.at)

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Vorstellung neuer Lehrerinnen und Lehrer

Wir hoffen, ihr hattet alle schöne und erholsame Ferien! Pünktlich mit Schulbeginn nimmt auch der Schulblog wieder Fahrt auf. Wir starten mit einer Vorstellungsrunde der Lehrerinnen und Lehrer, die in diesem Schuljahr neu an unsere Schule gekommen sind.

Wir wünschen euch ein schönes und vor allem gesundes Schuljahr. Bitte schaut auch heuer wieder zahlreich in unseren Blog, wir bemühen uns weiterhin, aktuelle und interessante Inhalte zu liefern. 🙂

Und nun folgt der erste Beitrag von Frau MMag. Jasmin Perner. 🙂

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Verantwortung? Nein danke!

Kommentar zum Text „Trumps Wahlkampf der Provokationen“, veröffentlicht am 21.06.2020 in der „Kleinen Zeitung“.

Gerade in den letzten Wochen und Monaten wird Verantwortung großgeschrieben: Ob auf die Gesundheit oder die Umwelt bezogen, besonders in Zeiten von Corona ist es wichtig, verantwortungsbewusst zu handeln.

Gerade das wurde anscheinend im aktuellen Wahlkampf Donald Trumps nicht bedacht, denn bei einer Veranstaltung im amerikanischen Oklahoma drängten sich dicht an dicht etwa 20.000 Menschen, um dem aktuellen Präsidenten der USA zuzuhören. Zusätzlich zur Gesundheitskrise ist der Bundesstaat noch von einem weiteren Ereignis gezeichnet: Bei einem gewaltsamen Zusammenstoß wurden 1921 mehrere hundert Afroamerikaner von ihren weißen Mitbürgern überrannt und getötet.

Um Demonstrationen vorzubeugen, wurde im Vorfeld eine Ausgangssperre verhängt – eine sehr einfache Lösung zu einem komplizierten Problem, da solche Einschränkungen wohl eher die Symptome statt der Ursache bekämpfen. Außerdem verkündete er auf der Social-Media-Plattform „Twitter“, dass sich seine Gegner von der Veranstaltung fernhalten sollten; nach dem Aufheben der Ausgangssperre fanden allerdings trotzdem Proteste statt. Sollte man als verantwortungsvoller Politiker im Wahlkampf nicht Hoffnung im zurzeit so von Arbeitslosigkeit und der damit verbundenen finanziellen Instabilität gebeutelten Land spenden, anstatt Menschen mit anderer Meinung zu ignorieren?

Wohl kaum – schließlich stützt sich Trump auf seinen allseits bekannten (und nun abgewandelten) Spruch „Keep America Great!“. Anscheinend ist er mit der aktuellen Lage und seinen bisherigen Errungenschaften also durchaus zufrieden. Nun stellt sich jedoch die Frage: Sieht das die Bevölkerung genauso? Das wird sich jedoch erst Ende des Jahres zeigen können; bis dahin können wir Österreicher uns zurücklehnen, zuschauen und (hoffentlich nicht allzu oft) den Kopf schütteln.

Anna Steingruber, 7c

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Umdenken? Nein Danke!

Schafft es die Coronakrise, uns dauerhaft zum Umdenken zu bewegen?

 

Österreich. Am 13. März dieses Jahres wurde unser aller Leben auf den Kopf gestellt. An diesem Tag wurde das Realität, was wir bisher nur aus den Nachrichten kannten: Lockdown. Schon waren die Supermarktregale wie leergefegt, was die schon fast panikähnliche Stimmung der Österreicher nur noch weiter beflügelte. Allen war klar, dass sich nun der Alltag grundlegend verändern würde.

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Nationalsozialismus im Unterricht – genug der Vergangenheit?

Der Begriff „Nationalsozialismus“ ist jedem bekannt, manchen aus dem Geschichteunterricht, anderen von Verwandten, die zu dieser Zeit lebten. Doch mittlerweile sind diese Personen nur mehr eine Seltenheit. Die Zeit des Nationalsozialismus rückt immer weiter in die Vergangenheit, und da stellt sich die Frage, ob es überhaupt noch zeitgemäß ist, dieses Thema im Unterricht zu behandeln.

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Brief an die Großmutter in der Corona-Krise

Liebe Oma,

Ich vermiss dich sehr, und du mich vielleicht noch mehr.

Außerdem find ich es sehr gemein, dass ich nicht kann bei dir sein.

Zur Risikogruppe gehörst auch du, die Türen sind aber bei allen zu.

Auch ich steck hier drin, werd´ zum Tier, will sofort raus zu dir.

Wie lang wird’s noch dauern, bis wir uns wiedersehen?

Wann darf man wieder in die Schule gehen?

Wie lang müssen wir beim Rausgehen Masken tragen? – Lauter ungeklärte Fragen.

Unser aller Leben hat sich verändert, man glaubt es kaum, manchmal denk ich, es ist alles nur ein Traum.

Ich wünsche mir so sehr ein Stück von Normalität zurück.

Hoffentlich ist bald alles vorbei und wir sind wieder frei.

In meine Arme nehm´ ich dich dann ganz fest, versprich mir, dass du bis dahin den Kopf nicht hängen lässt.

Ich freu mich schon sehr auf dich,

in Liebe ich.

 

Laura Leopold, 2b